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„The Secret“ – nur die halbe Wahrheit

Vor nicht langer Zeit überschwemmte – aus den USA kommend – das Buch „The Secret“ die westlichen Länder und wurde ein geradezu unheimlicher Bestseller. Was aber war das Geheimnis? Das Resonanz-Gesetz, von einer Amerikanerin wiederentdeckt, vor der und ihren Landsleuten es sich bis dahin geheim gehalten hatte. Aber auch für Millionen Menschen der übrigen westlichen Welt war es offensichtlich eine Offenbarung. Unsere Welt war reif für die Lebens- oder Schicksalsgesetze geworden und fing mit dem einfachsten, dem der Resonanz, an. 

Bis dahin hatte Ruediger Dahlke 20 Jahre lang diese Schicksalsgesetze oder Spielregeln des Lebens, in der ersten Ausbildungswoche seiner Grundausbildung, der Reihe Archetypische Medizin, gelehrt. Um ein Spiel erfolgreich zu spielen, muss man selbstverständlich dessen Regeln kennen. Das gilt besonders für „Lila“, das Spiel des Lebens, wie Hindus es nennen. Wer beim Fußball nicht weiß, dass in der Halbzeit zu wechseln ist, wird in der zweiten Spielhälfte nur noch Eigentore schießen. Im Leben wissen und halten die meisten nichts vom Wechsel und schießen in der zweiten Lebenshälfte meist nur noch Eigentore.

Wer die Abseitsregel nicht kennt, wird erleben, wie seine Tore keine Anerkennung finden. Er kann nach der Ursache forschen oder auf den Schiedsrichter projizieren. Letzteres ist inzwischen ein Volkssport. Die Schiedsrichter im Leben heißen Chef, Politiker, Unternehmer, Ärzte, Journalisten und vor allem (Ehe-)Partner.

Wer das Leben bewältigen und dabei glücklich werden will, muss dieses Theater durchschauen und als Konsequenz daraus „die Schicksalsgesetze“ lernen. Und nicht nur das zweitwichtigste der Resonanz, sondern vorrangig das wichtigste der Polarität.

Das „Gesetz der Polarität“

Es sorgt mit Konsequenz dafür, dass sich auf lange Sicht alles ausgleicht bzw. jedes Ungleichgewicht wieder ins Lot kommt. Wer sich nach dem Resonanzgesetz reif für Erfolg oder Glück macht, wird damit eine Zeit durchkommen, aber irgendwann ist das entstandene Ungleichgewicht so groß, dass – nach dem Polaritätsgesetz – das Pendel wieder in die Gegenrichtung ausschlägt. Das ist der Grund, warum so viele Steinreiche so todunglücklich sind. Daran liegt es, dass heiße Liebe so oft in kaltem Hass endet. Der Weg vom Traualtar zum Scheidungsrichter ist mehr oder weniger weit und wird immer häufiger genommen. Im Polaritätsgesetz findet sich auch die Erklärung, warum Friedenspolitiker durch Gewalt zu Tode kamen, warum gerade der heilige Weihnachtsabend, das Fest des Friedens und der Liebe, so häufig in Unfrieden und Streit endet. Diese Reihe ließe sich endlos fortsetzen.

Wer das Polaritätsgesetz nicht kennt und nicht beachtet, wird auch am Resonanzgesetz keine Freude haben. Er mag sich mit positivem Denken und noch so gut gemeinten Affirmationen mühen, aber sein eigentliches Ziel doch nicht erreichen. Um die Lichtarbeiter wird es eben nicht hell, sondern oft eher dunkel. Da gilt Goethes Satz aus dem Faust. „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Die Eso-Szene ist voller Menschen, die – umgekehrt wie Mephisto – auf das Gute aus sind und das „Böse“ erreichen. Es ist ein Jammer, wie viel Energie und guter Wille hier in eine Richtung gelenkt wird, aus der so viel Negatives erwachsen kann. „Die Schicksalsgesetze“ bleiben als „Spielregeln des Lebens“ Voraussetzung für ein erfolgreiches glückliches Leben. Wer zum Gesetzeskundigen wird, erwirbt sich so die Chance, sein Leben zu meistern, von wo es nicht mehr weit dazu ist, zum Meister des eigenen Lebens zu werden.

Ähnlich wichtig ist das Erlernen der „Lebens- oder Urprinzipien“. Deren Verständnis erst macht Heilung, Vorbeugung und funktionierende Vorsätze möglich, um aus solchen Fallen herauszufinden wie die der Schulmedizin, die ständig Früherkennung als Prophylaxe ausgibt und schon gar nicht mehr weiß, was wirkliche Vorbeugung wäre. Diese ist möglich auf der Grundlage der Lebensprinzipien.

Heutige Möglichkeiten

Als Ruediger Dahlke vor 3 Jahren seine Einführungswochen in „die Schicksalsgesetze“ und „Urprinzipien“ aufgab, haben Schüler dieses Vakuum gefüllt und sich daran gemacht dieses Wissen noch breiter verfügbar zu machen, in dem sie es direkt zu den Menschen bringen. Jetzt ist es möglich, in acht Wochenend-Seminaren diese Grundlage eines erfolgreichen Lebens in kleinen Gruppen in der eigenen Stadt zu erlernen. An 3 Wochenenden werden „die Schicksalsgesetze“, an weiteren 4 die „Lebensprinzipien“ gelehrt. Einen Einblick in „Die Schicksalsgesetze“ und „Spielregeln des Lebens“ ermöglicht auch das gleichnamige Buch von Ruediger Dahlke, das auch als Begleitliteratur für die ersten drei Wochenenden zu betrachten ist. Den Abschluss bildet jeweils ein Wochenende, in dem das erworbene Wissen geprüft und die Qualifizierung für den Besuch weiterführender Seminare bei Ruediger Dahlke erworben werden können.

Zwei Organisationen haben sich der Aufgabe dieser Wissensvermittlung verschrieben. Essentis „Ausbildung für Bewusstes Sein – Wege zur Mitte“ unter Leitung von Ulrike Holtzem bietet die Grundausbildung ebenso an wie die Akademie Dahlke als APL Ausbildung (Angewandte Prinzipien des Lebens), unter Leitung von Christoph Hornik. Beide haben in enger Kooperation mit Ruediger Dahlke ihre Angebote erarbeitet.

Zukunftsausblick

Nach dieser Grundausbildung ist es möglich, die von Ruediger Dahlke weiter persönlich gehaltenen Fortgeschrittenen-Seminare „Körper-Bewusstsein“, „Seelen-Bewusstsein“, „Übergangs-Bewusstsein“ und „Mythen-Bewusstsein“ zu besuchen, um später Ausbildungen wie die zum Atem-, Bilder und Wassertherapeuten zu belegen oder Schattentherapeut zu werden.

AfBS Ausbildung für Bewusstes Sein – Wege zur Mitte

essentis GmbH
Ansprechpartnerin Ulrike Holtzem
Mariendorfer Damm 1-3
D-12099 Berlin
Telefon: +49 (0)30-53 780 128
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www.essentis-forum.de

APL – Angewandte Prinzipien des Lebens

Akademie Dahlke
Ansprechpartner Christof Hornik
Oberberg 92
A-8151 Hitzendorf
Telefon  0043(0)316/719888
Telefax  0043(0)316/7198886
akademie@dahlke.at
www.akademie.dahlke.at

 

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